Viele Wege führen zum (Halb)marathon oder 5 und 10 km Lauf.
Trainingspläne sind sehr verschieden und sollten
individuell gestaltet werden, je nach Lebenssituation
und Sportlerbiografie usw..
Mein Tipp:
www.herbertsteffny.de oder www.running-magazin.de
bzw für hart gesottene www.greif.de (für extreme Typen)
www.runnersworld.de
Marathon sollte man eigentlich erst ab dem 25 bis 30
Lebensjahr laufen. Normalerweise sind die ersten Jahre
eines leistungsorientiereten Läufs Mittelstreckenjahre.
Die fehlen mir, Versuche sind aus vielerlei Gründen gescheitert!
Mein Plan ist ein Kombination zu einem Grossteil
Herbert Steffny und ein wenig Greif, zudem
habe ich persönliche Erfahrung gesammelt
und laufe relativ viele Wettkämpfe, weil ich unter
Adrenalin und im Wettkampf einfach besser kämpfen kann
und mich wohler fühler.
Jeder Körper und jede Lebenssituation ist anders.
Meine Weg ist aussergewöhnlich und nicht auf jeden
mit derartigen ausbaufähigen Unterdistanzleistungen übertagbar!
Man sollte immer sein Privatleben beachten. In meinem
1. Marathonjahr 2007 war ich vollberufstätig und inkl.
An-und Abreise 50 Stunden unterwegs, mehr als 5
Laufeinheiten ware nicht möglich und ich brach am
Ende oft ein, aber 2010 war auch stressig, aber ich
bin kein 3facher Familienvater oder Ähnliches...
Nur mit einen langfristigen Aufbau und oft erst nach
einigen Anläufen, sind "gute" Zeiten und konstante
10 000m, Halbmarathon und Marathonläufe,
mit teilweise schnelleren 2. Hälften möglich!
Im Studium mit Nebenjob waren 6-9 phasenweise möglich,
aber es endet oft in einer Müdigkeitsfalle, falls man nicht
aufpasst. Ernährung und Entspannung sind wichtig!
Schlaf ist das A und O und davon hatte ich phasenweise
einfach zu wenig, dass rächt sich.
Ich empfehle jedem vorab Artz Check!
Das Herz ist der wichtigste Muskel! Auch orthopädisch
sollte man fit sein. Ich bin aber kein Experte, sondern
spreche nur aus meiner Erfahrung.
Ich habe auch schon Marathonläufe abgesagt, weil ich krank
war. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und Erfahrungen
gesammelt. Im September 2008
(3.55 Marathon = 1:45 und 2:10 Std. inkl. Gehpausen)
bin ich dummerweise!!! nicht in Hochform und angeschlagen an
den Start des Oldenburg Marathons gegangen (meine
ehemalige Stadt in der ich als Banker gearbeitet und gelebt habe)
Mir unterlief ein grosser Fehler den ich beure! Ich bin krank
an den Start gegangen und lief mit ein paar kg über Wettkampfgewicht
Es endete in der Nachtapotheke und 2 Tage später im Krankenhaus
am Tropf (8 Tage) und mein Immunsystem war für 3 Monate angeschlagen..
.(Herbst 2008 längere Laufpause) Nach dem 8 Tage am Tropf lag
wollte ich meine kurze Laufbahn beenden,
nach nur 7 Maratholäufen schon beenden,
aber ich bin nicht und niemals im Ziel kollabiert! Ich lief an dem
Tag dort bewusst langsamer an und in 3:55 Stunden
angekommen, inkl. Gehpausen.
Im Dezember 2008 auf Schnee ging es wieder los.
2009 war ich dann "zurück" und wurde "schneller" denn je!
Man muss bedenke, dass ich damals, 10 Wochen zuvor,
im Juni 2008 in meinen 7. Marathon endlich die 3 Stunden Marke
geknackt habe, 2 Jahre nach dem ich 98 kg bei 33% Körperfett wog.
Mein 1. Marathon war in 3.37 Stunden dafür waren 3-4 Laufeinheiten
pro Woche notwendig und je nach Lust 1 Fahrradeinheit erforderlich,
also einrelativ geringer Aufwand im Vergleich zu 2009 und 2010,
aber was sollen die Triathleten sagen?!!! (Tiere!)
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